UMT ® in der Schule
Konstruktionsaufgaben erfordern - wenn sie nicht in Baukastentechnik realisiert werden - einen großen Zeitaufwand.
Die Erfahrung bei der Arbeit mit dem UMT-System zeigt, dass der Zeitaufwand für Fertigungs- und Konstruktionsprozesse gegenüber dem herkömmlichen “Werkbankverfahren“ auf ein Drittel verringert wird. Ebenso zeigt die Praxis, dass mit UMT das Leistungsvermögen der Lernenden von der Grundschule an bis zur 12. Klasse der Sekundarstufe II bei vielen Aufgabenstellungen in zuvor nicht gekannter Weise gesteigert werden kann.
Die Erklärung dafür ist einfach:
In einer gut eingerichteten UMT-Werkstatt lassen sich sämtliche benötigten, aber nicht vorrätigen Bauteile schnell und mit nahezu professioneller Präzision fertigen. So wird ein allgemeines Dilemma fast aller Schulwerkstätten, nämlich das weitgehende Fehlen schülergerechter maschineller Produktionsmittel und mechanisierter Verfahren, überwunden.
Während sich auch in einem gut ausgestatteten Werkbereich bei Fertigungsaufgaben immer wieder Engpässe ergeben (man denke an die bekannten Warteschlangen an Tischbohrmaschine oder Schleifmaschine), entfallen solche arbeitsorganisatorischen Probleme beim UMT-Einsatz weitgehend. Hier können bei entsprechender Ausrüstung und Planung alle Schüler einer Werkgruppe gleichzeitig in vielfältiger Weise produzierend tätig sein.
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